Wenn Gefühle stürmen: Wie Sie Ihrem Kind Halt geben können
- Menga Brandt

- 14. Nov. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Die dunklen Tage im November bringen nicht nur kürzere Lichtphasen, sondern oft auch mehr Herausforderungen für Familien. Wenn Kinder weniger draussen sind und seltener Freunde treffen, staut sich oft Energie. Das kann zu Wutanfällen, Frust oder Tränen führen – völlig normal in dieser Jahreszeit. Doch wie können Sie in solchen Momenten reagieren, ohne selbst die Ruhe zu verlieren?

Warum starke Gefühle dazugehören
Gefühle sind kein Problem, sondern ein wichtiger Teil der Entwicklung. Sie helfen Kindern, sich selbst und ihre Umwelt zu verstehen. Aber: Kinder brauchen Unterstützung, um mit intensiven Emotionen umzugehen. Diese drei Strategien könen Ihnen helfen:
Bleiben Sie ruhig – Ihr Kind braucht Sicherheit
Wenn Ihr Kind wütend oder traurig ist, spürt es Ihre Stimmung. Atmen Sie tief durch, bevor Sie reagieren. Ihre Gelassenheit ist wie ein Anker, der Ihrem Kind Halt gibt.
Zeigen Sie Nähe – manchmal sagt eine Umarmung mehr als Worte
Körperliche Nähe wirkt beruhigend. Eine sanfte Berührung oder eine Umarmung zeigt: „Ich bin da für dich.“ Das stärkt die Bindung und reduziert Stress.
Benennen Sie Gefühle – Worte geben Orientierung
Sagen Sie zum Beispiel: „Ich sehe, du bist wütend.“ So lernt Ihr Kind, Emotionen einzuordnen und Schritt für Schritt zu regulieren. Das ist ein wichtiger Schritt zur Selbstkontrolle.
Warum Elterncoaching jetzt besonders hilfreich ist
Gerade in der dunklen Jahreszeit sind Familien oft gefordert. Im Elterncoaching erarbeiten wir zusammen Strategien, um gelassen zu bleiben und Ihrem Kind Sicherheit zu geben. Sie entdecken Wege, Konflikte zu entschärfen, emotionale Sicherheit zu schaffen und Ihre eigenen Kräfte zu bewahren
👉 Möchten Sie mehr Gelassenheit in Ihren Familienalltag bringen?
📩 Schreiben Sie mir für Ihr persönliches Elterncoaching.
Gemeinsam finden wir Ihren Weg zu mehr Ruhe und Verbindung.



Kommentare